21ER HAUS WIEN, MUSEUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST

21ER HAUS WIEN, MUSEUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST, GENERALSANIERUNG UND ERWEITERUNG

Arsenalstrasse 1, 1030 Wien
2008-2010

Auftraggeber
Burghauptmannschaft Österreich

Örtliche Bauaufsicht
F+P ARCHITEKTEN ZT GMBH

Architekt
Arch. Prof. Adolf Krischanitz

Nutzfläche
ca. 8.000 m²

Das Museum für zeitgenössische Kunst – das 21er Haus – ist Teil des Museumskomplexes Belvedere.

Von 1962 – 2001 war der für die Weltausstellung 1958 entstandene Österreichpavillon von Architekt Karl Schwanzer das erste Museum für moderne Kunst in Wien und steht unter Denkmalschutz.

Die Bauaufgabe umfasste die Sanierung der Stahlkonstruktion mit der Rekonstruierung der Glasfassaden nach aktuellen bauphysikalischen Standards. Das äußere Erscheinungsbild des Pavillons samt vorgelagertem Kino blieb unverändert. Es gab einen großflächigen Zubau in den Untergeschossen mit einer Cafeteria, einem Skulpturenhof und einem Schaudepot für den Bildhauer Fritz Wotruba.

In einem zweiten Untergeschoß befindet sich die Artothek des Bundes zur Lagerung der Kunstwerke der Bundesbauten. Weiters wurde ein Büroturm für Verwaltungs- und Forschungszwecke errichtet.